SIE MÖCHTEN SPENDEN?

Die Förderprojekte brauchen Ihre finanzielle Hilfe!

PROJEKTE

Die Projekte des Freundeskreises sind klein, flexibel und langfristig angelegt. Sie sind bedürfnisorientiert und partizipativ – zwei Voraussetzungen dafür, dass die Hilfe angenommen wird und die Projekte langfristig von den Indigenas als eigene Angelegenheit verstanden werden.

Der FKI leistet Hilfe zur Selbsthilfe. Eigeninitiative und Selbstorganisation werden gefördert. Immer ist Qualifizierung der indianischen Partner ein Schlüssel zur nachhaltigen Wirksamkeit der Projekte. Sozialer, wirtschaftlicher und kultureller Wandel als Folge unserer Hilfe ist nicht eine Sache von wenigen Monaten oder Jahren, nicht bei uns in Europa und erst recht nicht bei den Indigenen Völkern Lateinamerikas. Darum sind unsere Projekte nicht von Anfang an zeitlich begrenzt, sondern werden erst dann abgeschlossen, wenn die Hilfe entbehrlich geworden ist. Dies kann unter Umständen auch viele Jahre dauern.  

Bisher war der FKI hauptsächlich im Gesundheitsbereich mit Klinik und Promotoren, im Bildungssektor mit Schulbau, Alphabetisierung und bilingualer Unterrichtsförderung tätig. Neu ist seit 2010 die Errichtung eines Kindergartens im Gebiet der Urarinas.

Für die indigen Völker Südamerikas

Unterstützen Sie unsere Amazonas- & Andenprojekte, mit denen wir das Überleben dieser einzigartigen Menschen und ihrer Kultur sichern.

APOLOBAMBA

Nach dem frühen Tod von Frau Prof. Dr. Dr. Ina Rösing haben wir keinen Kontakt mehr zur Apolabamba Region. Das Wissen um die Heilungsrituale lebt aber in Rösings Bücher weiter.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ina_Rösing

CHAMBIRA

Ein Basis-Gesundheitssystem wird aufgebaut: Europäische Ärzte arbeiten klinisch und in den Dörfern, wo sie indigene Gesundheitshelfer ausbilden. Ungefähr 3.300 Urarina-Indianer und 600 Mestizen leben in den Sumpfgebieten des peruanischen Amazonas-Tieflandes am…

PACHITEA

Eine mit Hilfe des FKI aufgebaute indianische Organisation hat Verantwortung übernommen für die medizinische Versorgung einer ganzen Region. Der FKI ist heute nur noch beratend tätig. Ashanincas, Yaneshas und Catacaibos leben in dem vom   Rio Pachitea, einem Nebenfluss des Rio Ucayali durchflossenen Urwaldgebiet.

PICHIS

Einheimische Gesundheitshelfer, vom FKI über viele Jahre hinweg aus- und weitergebildet, behandeln ihre Landsleute und kümmern sich um vorbeugende Maßnahmen zur Gesunderhaltung.  Der FKI hält noch immer Kontakt und hilft in Einzelfällen.

BIENVENIDOS

Esta es la página web de la FAAN (Fundación Alemana Ayuda al Nativo).
„Tucunaré“ se llama nuestro nuevo proyecto en el rio Chambira del Perú. Si desea mas información acerca del proyecto puede leer el siguiente documento:

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