10.03.2011
Große Spendenaktion für Geburtenklinik in Peru
Es ist ein ehrgeiziges Ziel, dass sich Kardiologe 
Dr. Bernard Rappert mit seiner Hilfsorganisation „Indianerhilfe“ für die nächsten vier Monate gesteckt hat: Bis Ende Juni sollen die finanziellen Mittel für ein tropentaugliches Ultraschallgerät zusammengetragen werden, das in der Geburtenklinik des Hospital de Iquitos in Peru dringend benötigt wird.
Über 30 Kinder werden täglich in dem peruanischen Krankenhaus inmitten der ärmsten Stadtviertel von Iquitos entbunden. Die Versorgung der 14 bis 16jährigen Mütter stellt Hebammen und Gynäkologen jeden Tag vor eine große Herausforderung: Neben dem Mangel an Medikamenten, medizinischen Geräten, sterilen Räumen und qualifiziertem Personal erschweren ebenfalls die große Unwissenheit der Erstgebärenden sowie zweifelhafte Maßnahmen selbsternannter Hebammen aus den umliegenden Dörfern tagtäglich die Arbeit des engagierten Ärzteteams.
Insgesamt 20.000 € werden für das portable
Ultraschallgerät zum speziellen Einsatz in den Tropen benötigt. Ob Projektinitiator Dr. Bernard Rappert bis zu seiner Abreise die finanziellen Mittel zusammentragen hat und das lang ersehnte Gerät im Gepäck mitbringen kann, ist noch ungewiss. Daher ruft der Leverkusener Freundeskreis Indianerhilfe bis zum 30.06.2011 zu einer besonderen Spendenaktion auf, um die Lebensbedingungen für junge Mütter und deren Neugeborenen in den peruianischen Amazonaswäldern in Zukunft deutlich zu verbessern.
Update 28.06. 2010
Die Aktion ist auf unbestimmte Zeit verlängert. Genauere Informationen zum Thema wird es geben, wenn Dr. Bernhard Rappert von seiner Supervisionsreise zurück ist.Sie möchten mithelfen, dass die Geburtenklinik ein Ultraschallgerät erhält?
Bisher gespendet:
4.246,00 €
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