Projekte
Die Projekte des Freundeskreises sind klein, flexibel und langfristig angelegt. Sie sind bedürfnisorientiert und partizipativ – zwei Voraussetzungen dafür, dass die Hilfe angenommen wird und die Projekte langfristig von den Indigenas als eigene Angelegenheit verstanden werden.
Der FKI leistet Hilfe zur Selbsthilfe. Eigeninitiative und Selbstorganisation werden gefördert. Immer ist Qualifizierung der indianischen Partner ein Schlüssel zur nachhaltigen Wirksamkeit der Projekte. Sozialer, wirtschaftlicher und kultureller Wandel als Folge unserer Hilfe ist nicht eine Sache von wenigen Monaten oder Jahren, nicht bei uns in Europa und erst recht nicht bei den Indigenen Völkern Lateinamerikas. Darum sind unsere Projekte nicht von Anfang an zeitlich begrenzt, sondern werden erst dann abgeschlossen, wenn die Hilfe entbehrlich geworden ist. Dies kann unter Umständen auch viele Jahre dauern.
Bisher war der FKI hauptsächlich im Gesundheitsbereich mit Klinik und Promotoren, im Bildungssektor mit Schulbau, Alphabetisierung und bilingualer Unterrichtsförderung tätig. Neu ist seit 2010 die Errichtung eines Kindergartens im Gebiet der Urarinas.
Projektpartner Eco Amazonia in Peru
Neben den langfristigen Projekten gibt es auch die "Aktuelle Hilfe" zur Linderung der größten Not.
Wir brauchen Ihre finanzielle Hilfe für die Arbeit – dringender denn je!
Auf Wunsch senden wir Ihnen einen Spendenvordruck zu oder Sie überweisen Ihren Beitrag auf eines der angegebenen Konten.
(steuerabzugsfähig, Spendenbescheinigung auf Wunsch)
Konten des Freundeskreis Indianerhilfe e. V:
Commerzbank Leverkusen (BLZ 375 400 50) Nr. 4 461 000
Kennwort für alle Spenden „Indianerhilfe e.V“
Bitte vermerken Sie auf dem Überweisungsbeleg Ihre vollständige Anschrift. Wenn die Rubrik „Kontoinhaber" nicht ausreicht, dann benutzen Sie bitte die Rubrik „Verwendungszweck“. Sie erleichtern unsere Arbeit und sichern sich die Zusendung der MITTEILUNGEN.
Apolobamba
Chambira
Pachitea
Pichis
22.02.2012 von Dr. Louise Thora Rech
Wieder heim von der Brigada, habe ich ein Foto von Robinson mitgebracht, den ich in seinem Dorf getroffen habe. Robinson war letztes Jahr einen Monat bei uns in der Klinik nachdem er von einer Giftschlange gebissen wurde und der Fuss nekrotisch erntzuendet war. Die Wunde ist sehr schoen verheilt, eigentlich fast nicht mehr sichtbar.
21.01.2012Videos vom Chambira mehr
19.01.2012Nachruf: Pastor i.R. Jochen Pitsch mehr
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