Pachitea
Eine mit Hilfe des FKI aufgebaute indianische Organisation hat Verantwortung übernommen für die medizinische Versorgung einer ganzen Region.
Ashanincas, Yaneshas und Catacaibos leben in dem vom größeren Rio Pachitea durchflossenen Urwaldgebiet in Peru. Auch ihre Lebensweise hat sich durch den Einfluss der in ihrem Land niedergelassenen Mestizen stark verändert. Durch den Bau einer Urwaldstraße hat sich der Kolonisationsdruck nochmals verschärft.
Die vom FKI in den vergangenen Jahrzehnten ausgebildeten Gesundheitshelfer schlossen sich zu einer staatlich anerkannten Vereinigung zusammen. Neben der medizinischen Betreuung ihrer Dörfer führen sie regelmäßig und selbstständig Impfkampagnen durch. Wie die Gesundheitshelfer vom Rio Pichis organisieren sie inzwischen ihren Nachschub an Medikamenten und Impfstoffen selbst. Zuletzt hat der FKI auch seine finanzielle Unterstützung einstellen können. Der Verein ist nur noch beratend tätig durch jährliche Fortbildungen und sorgt somit für die kontinuierliche Weiterbildung der Gesundheitshelfer.
09.04.2012 von Dra Louise Thora Rech
Morgen geht der Promotorenkurs hier in der Klinik los. Einige sind schon angekommen. Alle zusammen haben wir gestern das geschlachtete Schwein zerlegt, eingesalzen, Blutwurst hergestellt und alles in sroemendem Regen...Heute werden Emilia und Irene den Masato fuer die Abschlussfeier herstellen, er muss mehrere Tage lang gaeren.
16.06.2012Jahreshauptversammlung im Diakoniezentrum Kathinka-Pletzhoff-Stiftung in Hanau mehr
06.10.2012Das Heldenrennen ist der erste europaweite Spendenlauf, der offen für alle Hilfs- und Wohltätigkeitsorganisationen ist. Durch die Serie wurden bereits mehr als 1 Million € für viele gute Zwecke gesammelt. mehr
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